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Olympischer Gedanke als Synonym für fairen, ehrlichen, sauberen völkerverbindenden Sport
Der Olympische Gedanke war schon bei den antiken Olympischen Spielen präsent, allerdings in anderer Form als heute. Früher war der Hintergrund des olympischen Gedankens der friedliche und sportliche Wettkampf aller Völker.
Mit der Wiederbelebung der Olympischen Spiele durch Pierre de Coubertin wollte er diesen Gedanken wieder aufgreifen, um die Völker in Freundschaft Sport treiben zu lassen, um sich miteinander zu messen. Dieses sportliche Messen sollte frei sein von allen politischen, religiösen oder sozialen Zwängen. In diesem Zusammenhang ist der Begriff des Olympismus geprägt worden, wonach die Olympischen Spiele ein völkerverbindenes Ereignis ein sollten.
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