Blatter wünscht sich Verjüngung der Olympia-Fussballer
Der Präsident des Fußball Weltverbandes FIFA, Joseph S. Blatter, würde am liebsten die Altersbegrenzung der Teilnehmer am Olympischen Fußballtuirnier von derzeit 23 Jahre auf 20 Jahre herabsetzen. Wie er erklärte, sei er der Meinung, dass die Olympischen Spiele der Jugend gehören. Somit setzt sich Blatter für eine Verjüngung der olympischen Fußball-Mannschaften ein.
Daneben gibt es bei der UEFA, der Europäischen Fußball-Union sogar Bestrebungen, ganz auf die Entsendung von europäischen Fußball-Teams zu verzichten. Grund dafür sind die schlechten Erfahrungen nicht nur einiger deutscher Bundesliga-Clubs mit der Entsendung ihrer Spieler zu den Olympischen Spielen. Demnach wäre die UEFA sogar einen Schritt weiter gegangen als Blatter, die im Zweifelsfall gar keine Spieler, bzw. Mannschaften zu den kommenden Olympischen Spielen in London geschickt hätte.
Im Gegensatz zu den Bestrebungen Blatters und der UEFA hat sich der Vize-Präsident des IOC, der Deutsche Thomas Bach gegen diese Bestrebungen gestellt, mit der Begründung, dass das Olympische Fußball-Turnier kein "Nachwuchswettbewerb" sei. Auch der IOC-Präsident Jaques Rogge zeigte wenig Begeisterung für die Pläne der UEFA und Blatters.
UEFA und FIFA sprechen sich doch für Olympiaregel aus
Während die UEFA nochmal zwischenzeitlich nochmal den Vorschlag unterbreitet hatte statt U23-Teams nur noch U21-Teams für Olympia zuzulassenl, hat die FIFA auf ihrem 60. Ordentlichen Kongress des Fußball-Weltverbandes FIFA in Johannesburg darüber abgestimmt, ob es bei den bestehenden Olympia-Regelungen bleiben soll. Mit einer Stimmmehrheit von 89,4 Prozent hat sich der Kongress für die Beibehaltung der Olympischen altersgrenzen ausgesprochen, womit in Londond 2012 weiterhin U23-Team mit Versträrkung drei älterer Spieler um die Olympischen Ehren kicken werden.
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